Unsere Geburtstagsjubilare im Jahr 2024 spenden ihr Geschenk an die Hospizgemeinschaft Arche-Noah Hochtaunus. Geschäftsführerin Bettina Gerlowski-Zengeler nahm die Spende in Höhe von 190,- Euro von Siegfried Diehl (Vorsitzender) am 21.11.2024 in Empfang.

Gedenktafel Emilie Seipp
Am Sonntag, den 19.11.2023 13:00 Uhr wurde die Gedenktafel der Emilie Seipp an den Geschichtsverein Reifenberg übergeben. Bernd Kärtner hat sich ausdrücklich beim Vorstand bedankt. Die Tafel wird im Archiv des Geschichtsvereins aufbewahrt, nachdem dem Stammklub keinen Platz im Taunushaus zur Verfügung gestellt wurde. Bern Kärtner hat dazu einen Beitrag ins Archiv des Geschichtsvereins eingestellt –> Beitrag


Beitrag im RheinMainTV

Wer es verpasst bzw. auf Facebook nicht verfolgen konnte, hier noch einmal den link zum Fernsehbeitrag. Jederzeit auch auf der Mediathek.
https://www.rheinmaintv.de/sendungen/beitrag-video/ferientipp-grosser-feldberg/vom-17.08.2023/
Taunusklub-Niederreifenberg renoviert die Trauerhalle in Niederreifenberg
Der Taunusklub-Niederreifenberg 1903 e.V. bietet der Gemeinde Schmitten Hilfe bei der Fassadenrenovierung an der Trauerhalle auf dem Neuen Friedhof in Niederreifenberg an. Das Hilfsangebot wurde am 24.11.2006 mit einem Schreiben an den Gemeindevorstand der Gemeinde Schmitten schriftlich abgegeben.
Die Arbeiten an der Trauerhalle wurden am 12. Mai 2007 begonnen.
Die Erneuerung des Flachdaches (ca. 150 qm Dachfläche) wurde durch Einsatz von Jürgen Brendel (Wehrführer der Frw. Feuerwehr Niederreifenberg) in der Zeit vom 12.5.2007 bis 31.5.2007 vorgenommen.
Die Fassadenwände sind mit Hochdruckreiniger durch Mitglieder von Feuerwehr und Taunusklub vorgereinigt.
– erledigt am 22.5.2007 + 23.5.2007 durch Walter Liewald und Bodo Maxeiner
Am 31.5.2007 wurden die Materialien für die Fassadenrenovierung angeliefert, so dass nun zuegig die weiteren Sanierungsarbeiten fortgesetzt werden können.
Ausbesserung von Putzschäden an Fassadenwand und Sockel
– Erledigt am 4.6.2007 durch Walter Liewald, Wolfgang Dlabal und Bodo Maxeiner
Verspachtelung von Putzrissen
– erledigt am 4.6.2007 durch Walter Liewald, Wolfgang Dlabal und Bodo Maxeiner
Fassadenanstrich mit pilztötendem Mittel (durch die Nähe zum Wald ist die Fassadenwand stark mit Pilzbildung befallen) von 200 qm Außenfassade
– erledigt am 5.6.2007 durch Walter Liewald, Wolfgang Dlabal und Bodo Maxeiner
Vorstrich mit Grundierungsmittel (200 qm Außenfassade)
– erledigt am 13.6.2007 und am 14.6.2007 durch Walter Liewald, Bodo Maxeiner und Wolfgang Dlabal
2-maliger Fassadenanstrich (200 qm Außenfassade) mit Fassadenfarbe
– erledigt am 18.6.2007, 19.6.2007 und 20.6.2007 durch Walter Liewald, Bodo Maxeiner und Wolfgang Dlabal
Sockelanstrich mit Sockelfarbe
– erledigt am 29.6.2007 durch Walter Liewald und Bodo Maxeiner
Anstrich von ca. 30 qm Holztüren mit Holzschutzfarbe
– Abschleifen der Türen erledigt am 27.07.2007 durch Walter Liewald und Bodo Maxeiner
– Anstrich der Türen erledigt am 30.7.2007, 31.7.2007 und 1.8.2007 durch Walter Liewald und Bodo Maxeiner
Für die Arbeiten wurden 200 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit eingesetzt




Betreuung des Taunus-Hauses (Hofreite Jäger) im Hessenpark Neu Anspach
Seit dem Jahre 2007 haben sich die 27 Mitgliedsvereine des Taunusklub zur abwechselnden Betreuung der Taunusklub-Ausstellungsräume im Taunus-Haus, der Hofreite Jäger, im Hessenpark in Neu Anspach zusammengefunden.
An den Wochenenden von März bis Oktober übernehmen wechselweise bis zu 4 Mitglieder eines Taunusklub-Zweigvereines die Betreuung des Hauses. Neben der Präsentation aller Aktivitäten des Taunusklub werden auch die Besucher in persönlichen Gesprächen über die Entstehung und Aufgabensetzung des Taunusklub seit seiner Gründung vor mehr als 120 Jahren informiert.
Ein weiterer Einsatz im Taunushaus
Am 15. April 2024 haben Inge + Fritz nach Corona-und umbaubedingter Pause für unseren Verein wieder mal das Taunushaus im Hessenpark betreut. Nach unseren Beobachtungen kommt das erkennbar aktualisierte Ausstellungskonzept im Innenbereich mit z.T. neuen und anschaulich präsentierten Ausstellungsexponaten bei den Besuchern des Hauses insgesamt gut an. Im Außenbereich des Taunushauses sind noch nicht alle Renovierungsarbeiten abgeschlossen. Als Fazit Ihres Betreuungseinsatzes ist festzuhalten: Zahl der Besucher = 46 Erwachsene + 13 Kinder. Es hat in diesem Zusammenhang wieder interessante Fragen und Gespräche zur fast 200-jährigen Geschichte der „Hofreite Jäger“ sowie zur historischen Glasindustrie im Hochtaunus und dem Thema „Wandern“ gegeben. Wir sind immer wieder erstaunt, dass überraschend viele bautechnische und lokalhistorische Fachkenntnisse bei den Besuchern vorhanden sind. Man lernt eben nie aus! Um Euch einen Eindruck zu verschaffen, fügen wir ein paar Fotos bei. LG Inge + Fritz Vielen Dank an Euch. Wer ebenfalls die Taunushaus-Betreuung übernehmen möchte, kann sich bei Inge und Fritz melden. Eintritt frei und Verpflegungsgeld obendrauf.

Nach einer längeren Corona-Pause haben am 26.03.2022 Inge + Fritz Bock die Betreuung wieder aufgenommen. Vielen Dank

Im Jahre 2008 hat der Taunusklub Niederreifenberg wieder für zwei Sonntage den Betreuer – Dienst übernommen, nämlich am 30. März 2008 und am 14. September 2008

Auch im Jahre 2009 wird das Haus wieder an zwei Sonntagen vom Taunusklub Niederreifenberg betreut, nämlich am 15. März 2009 (Betreuer: Adelheid Sielka und Harald Klappers) und am 20. September 2009 (Betreuer: Karin Maxeiner, Bodo Maxeiner und Siegfried Diehl)
Im Jahre 2010 hat am 28. März (Inge und Fritz Bock), am 9. Mai (Adelheid Sielka und Birgit Braun) und am 26. September (Siegfried Diehl und Bodo Maxeiner) der Taunusklub Niederreifenberg 1903 e.V. die Betreuung übernommen.
Auch in 2011 haben wir wieder an drei Tagen die Betreuung des Taunushauses übernommen. Unsere „erprobten“ Hausbetreuer, die Familie Ingeburg und Fritz Bock (27.3.2011), Adelheid Sielka und Birgit Braun (21.5.2011), sowie Gisela Tillner und Elvira Bender (26.6.2011) übernahmen den Dienst.
Im Jahre 2012 wird der Taunusklub Niederreifenberg wieder an drei Tagen die Betreuung des Taunushauses im Hessenpark übernehmen. Am 25.3.2012 werden Inge und Fritz Bock das Haus betreuen, am 10.6.2012 werden Adelheid Sielka und Gisela Tillner den Dienst tun und am 23.9.2012 werden Siegfried Diehl und Bodo Maxeiner das Haus betreuen.
Selbstverständlich wurde auch im Jahre 2013 wieder an drei Sonntagen die Betreuung des Taunushauses von uns gestaltet. Im März 2013 betreuten Inge und Fritz Bock das Haus, im Juni waren Birgit Braun und Adelheid Sielka das Betreuungsteam und im Septenber leisteten Uwe Krüger und Bodo Maxeiner den Dienst im Taunushaus.
Selbstverständlich wurde auch im Jahre 2014 wieder an drei Sonntagen die Betreuung des Taunushauses von uns gestaltet. Im März 2014 betreuten Inge und Fritz Bock das Haus, im Juni waren Birgit Braun und Adelheid Sielka das Betreuungsteam und im Septenber leisteten Inge + Fritz Bock den Dienst im Taunushaus.
Auch in den Jahren 2015 und 2016 wurde/wird das Taunushaus wieder von den Mitgliedern des Taunusklub Niederreifenberg 1903 e.V. betreut
Selbstverständlich hat sich der Taunusklub Niederreifenberg 1903 e.V. auch im Jahre 2017 wieder an der Betreuung des Taunushauses beteiligt.
Ehrengrab Sophie Müller
Auf dem „Alten Friedhof“ in Niederreifenberg besteht ein „Ehrengrab“, in dem die im Kriege am 2. Dezember 1943 umgekommene Frau des Turmwächters auf dem Großen Feldberg, Frau Müller, ihre letzte Ruhe findet.
Dieses „Ehrengrab“ wurde neben Gräbern von Gefallenen Soldaten von der seinerzeit selbständigen Gemeinde Niederreifenberg eingerichtet.
Nachdem die Pflege dieses „Ehrengrabes“ seit Jahren durch die Gemeinde Schmitten als Rechtsnachfolgerin der ehemaligen Gemeinde Niederreifenberg nicht mehr erfolgt, hat der TAUNUSKLUB NIEDERREIFENBERG 1903 e.V. in seiner Mitgliederversammlung am 19.3.2006 beschlossen, die Pflegepatenschaft für dieses Grab zu übernehmen.
Wir fühlen uns der ehemaligen Angestellten des Taunusklub, Frau Müller, dem Taunusklub-Gesamtklub sowie der ehemaligen Gemeinde Niederreifenberg gegenüber verpflichtet, die mit der Errichtung eines „Ehrengrabes“ eingegangene Verpflichtung zur Pflege dieses Grabes fortzuführen.
Das Ehrengrab der im Kriege bei einem Flugzeugabsturz umgekommenen Frau Sofie Müller auf dem alten Friedhof in Niederreifenberg

Ehrengrab der Sofie Müller, Turmwächterin des Taunusklub-Turmes auf dem Großen Feldberg. Umgekommen bei einem Flugzeugabsturz am 2. Dezember 1943 – nach der Frühjahrspflege 2006

Ehrengrab nach der Frühjahrsbepflanzung 2008 durch Familie Knippler
Stifter der Pflanzerde: Berthold Eigner
Stifter der Pflanzen: Michael Heukrodt
Pflanzvorbereitung: Karin + Bodo Maxeiner
Bepflanzung: Michael Heukrodt und Bodo Maxeiner
Als Pflegepartner der Grabstätte (giessen und instandhalten) haben sich bereiterklärt:
Pflegepartner im Jahre 2006 – Karin Maxeiner und Bodo Maxeiner
Pflegepartner im Jahre 2007 + 2008 – Rosemarie Knippler-Eid und Erwin Knippler
Pflegepartner im Jahre 2009 – Marion Kluge und Wilfried Froese
Pflegepartner im Jahre 2010 – Elisabeth Vest
Pflegepartner im Jahre 2011 – Siegfried Diehl
Pflegepartner im Jahre 2012 – Petra Diehl
Pflegepartner im Jahre 2013 – Traudi Roos
Pflegepartner im Jahre 2014 – Traudi Roos
Pflegepartner im Jahre 2015 – Traudi Roos
Das Ehrengrab Sofie Müller wurde am 1. Juli 2015 durch die Gemeinde Schmitten aufgegeben.
Der Grabstein wurde gesichert. Der Taunusklub-Gesamtklub hat einen Steinmetz beauftragt, die Grabplatte aus dem Sockel herauszuarbeiten, um sie dann am Feldbergturm dauerhaft als Erinnerung an Sofie Müller anzubringen. Das ist inzwischen geschehen.

Die Tafel hängt im Treppenhaus des Taunusklub-Turmes direkt links hinter der Eingangstür.
Umwelt Paten
Unter dem Motto „unser Dorf soll sauber werden“ beteiligt sich der Taunusklub Niederreifenberg bei den „Umwelt Paten Schmitten“ und hat die Pflege des Mahnmalplatzes in Niederreifenberg übernommen. Zusammen mit der Walking Gruppe wird auch der Parkplatz Kittelhütte ca. alle 14 Tage vom Müll, den unliebsame Zeitgenossen hinterlassen, befreit.
Informieren Sie sich über die Umweltpaten
Außerdem hat der Taunusklub Niederreifenberg 1903 e.V. zwei Eschen gestiftet und am Mahnmalplatz in Niederreifenberg gepflanzt. Die Pflege dieser beiden Bäume hat der Taunusklub Niederreifenberg 1903 e.V. ebenfalls übernommen.
Walking-Partnerschaft
Seit dem 1. April 2002 wird ein Walking Training im Sommer, donnerstags um 9.30 und um 19.00 Uhr in Zusammenarbeit mit der TSG Niederreifenberg angeboten. Im Winterhalbjahr findet das Training nur Donnerstag vormittags statt. Das Training ist für Taunusklub Mitglieder kostenlos.
Walking ist nur dem Namen nach eine Trendsportart, denn bereits in den dreißiger Jahren wurde es unter dem Begriff „Schnelles Gehen“ ausgeübt. Nicht zu verwechseln mit der leichtathletischen Disziplin „Gehen“, ist Walking besonders für Sportwiedereinsteiger ein gesundes Training, das dem ganzen Allgemeinbefinden zu Gute kommt. Informationen über diese Aktivität des Taunusklub Niederreifenberg können Sie bei unserem Wanderwart und Fachübungsleiter für „Fitness und Gesundheit“ Wolfgang Dlabal erhalten.